Douze

Dass die dänischen Platzhirsche Gefahr laufen, sich von einem Hersteller aus Frankreich in Sachen Innovation den Schneid abkaufen zu lassen, hätte vor all zu langer Zeit vermutlich vor allem in Kopenhagen noch niemand gedacht. Jetzt haben die Franzosen in kürzester Zeit 3 atemberaubend ausgereifte Entwürfe auf den Markt gebracht und die Cargo Bike Liebhaber in den Nachbarstaaten voten einhellig: Douze Points!

Bei der Überlegung Douze ins Sortiment aufzunehmen, fällt der erste Blick auf die außergewöhnliche charmant gehaltene Formsprache. Diese allein entspricht allerdings nicht dem eigentlichen Reiz der im Vergleich zu anderen Herstellern eine weitere Bedarfslücke füllt und beweist, dass die Entwicklung von Lastenrädern in vielerlei Hinsicht erst am Anfang steht.

So hat Douze mit der Teilbarkeit des Rahmens den Radius eines Lastenrades um die Möglichkeit, das Rad selbst problemloser mit anderen Transportmitteln zu bewegen, erweitert. Auch platzsparendes Abstellen auf beengterem Raum, sowie die Möglichkeit auf andere zur Verfügung stehende Transportmodule zu wechseln klingt verheißungsvoll.

Verwirklicht wird diese Idee durch den geschickten Einsatz von Seilzügen, der die Teilbarkeit ermöglicht. Das Antriebsmodul wird, abgesehen von einer Vielzahl von Antriebsarten, in drei Designvarianten mit unterschiedlich gestalteten Oberrohr geliefert. Traveller und Messenger spielen diese Karte im Spannungsfeld von Eleganz und alltäglicher Praktikabilität aus. Der BigBoy ermöglicht großen Fahrern eine maximal würdevolle Haltung auf dem Rad.

Douze G4

Douze V2

Douze V2 Family